Sony

Sony Xperia Z3

Sony Xperia Z3– 5,2 Zoll TRILUMINOS-Display (Full HD)
– X-Reality for mobile
– 2,5 GHz Quadcore-Prozessor
– 20,7 Megapixel Kamera
– LTE/4G-Technologie
– wasser- und staubdicht
– Flatrate in alle dt. Netze
– 1 GB Internet
– SMS Flatrate

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Sony Xperia Z2

Sony Xperia Z2– 5,2 Zoll TRILUMINOS-Display (Full HD)
– X-Reality for mobile
– 2,3 GHz Quadcore-Prozessor
– 20,7 Megapixel Kamera
– LTE/4G-Technologie
– wasser- und staubdicht
– Flatrate in alle dt. Netze
– 1 GB Internet
– SMS Flatrate

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Sony Xperia Z3 compact

Sony Xperia Z3 Compact– 4,6 Zoll TRILUMINOS-Display
– 2,5 GHz Quadcore-Prozessor
– 20,7 Megapixel Kamera
– LTE-Technologie
– wasser- und staubdicht
– X-Reality for mobile
– Flatrate in alle dt. Netze
– 1 GB Internet
– SMS Flatrate

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Sony Xperia Z1 compact

Sony Xperia Z1 Compact–  4,3 Zoll TRILUMINOS-Display
– Bildprozessor X-Reality for mobile
– 2,2 GHz Quadcore-Prozessor
– 20,7 Megapixel Kamera
– Unterwasseraufnahmen
– wasser- und staubdicht
– Flatrate in alle dt. Netze
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Historie und Innovationen von Sony Smartphones

Die Geschichte von Sony ist ein Beispiel für den erfolgreichen wirtschaftlichen Aufstieg Japans im 20. Jahrhundert. Im 1946 fast komplett zerstörten Tokio wurde das Totsuko Kommunikationsunternehmen gegründet. Anfangs produzierte die Firma Reiskocher, war damit allerdings nicht sehr erfolgreich und setzte den Schwerpunkt stattdessen auf Unterhaltungselektronik – mit deutlich mehr Erfolg. Für viel Beachtung sorgte, dass der Konzern sich 1958 in Sony unbenannte und damals als erstes japanisches Unternehmen eine Markenbezeichnung wählte, die in lateinischen Buchstaben geschrieben wurde. Angesichts des verlorenen Krieges gegen Amerika ein mutiger und öffentlich diskutierter Schritt.

Neben Tunern, Spielekonsolen und Playern sind die Smartphones heute Vorzeigeprodukte von Sony. Die ersten Mobiltelefone entwickelte der Konzern in den 90er Jahren in Kooperation mit Siemens. 1998 gründete Sony ein eigenes Entwicklungszentrum in der Nähe von München. Mit dem schwedischen Kommunikationsgerätehersteller Ericsson entstand 2001 der Gemeinschaftskonzern Sony Ericsson, der heute seinen Sitz in London hat. Lange hielt die Kooperation nicht, denn seit 2012 vertreibt Sony seine Smartphones wieder selbst und stellte das eigens entwickelte moderne Smartphone Xperia vor.

Der Konzern möchte weiterhin in neue Technologien investieren. Die Geschichte des Unternehmens ist von zahlreichen Innovationen geprägt und hat Sony zu einem der Weltmarktführer in der Unterhaltungselektronik gemacht.

Innovation und Kreativität – die Highlights der Smartphones

Das Xperia stellte den Beginn der Smartphone-Herstellung von Sony dar. Bereits vorher – noch unter der Bezeichnung Sony Ericsson – wurden Mobiltelefone produziert, die zunehmend in Richtung eines Smartphones entwickelt wurden. Noch während der Kooperation mit Ericsson kam das W800 heraus. Dieses galt als Walkman-Mobile Phone und sollte vor allem Musik gut wiedergeben können. 2005 erschien das K750, das dank eines gesondert angebrachten Auslöseknopfes wie eine Digitalkamera einfach bedient werden konnte. Für Hobbyfotografen bot das Handy eine Reihe von Bildbearbeitungsmöglichkeiten. Beim Nachfolgemodell K800 wurde die Kameraorientierung weiter ausgebaut, etwa mit einem echten Xenonlicht-Blitz.

Im Jahr 2008 war es dann soweit – das erste vollwertige Smartphone des japanischen Konzerns wurde vorgestellt – das Xperia. Dessen Schwerpunkt lag auf der vereinfachen Webkommunikation. Mit dem Anspruch, Web-Kommunikation sowie Multimedia-Entertainment zu verschmelzen, positionierte Sony das Smartphone im gleichen Segment wie das iPhone von Apple. Beim ersten Modell – dem Sony Ericsson Xperia X1 – gab es eine herausziehbare QWERTZ-Tastatur sowie einen Touchscreen mit der Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Als Betriebssystem diente Windows Mobile 6.1 Professional. Das Smartphone nutze zur Datenübertragung WLAN, aber auch HSDPA und HSUPA.

Die Nachfolge des X1 trat das Xperia X2 mit dem Betriebssystem Windows Mobile 6.5 an. Es beeindruckte mit einer noch besseren Kamera mit Autofokus sowie Stereo-Lautsprechern und einem mit 3,2 Zoll etwas größeres Display. Ein weiterer Meilenstein war das Smartphone Xperia X8 mit Android-Betriebssystem. Das Modell verfügt über einen breiten Touchscreen (3 Zoll). Apps konnten über den Android Market bezogen werden. 2015 kam schließlich das Xperia Z3+ auf den Markt. Hier wurde der Touchscreen in seiner Größe konsequent weiterentwickelt. Highlight des Modells sind die Frontkamera mit 5 Megapixeln und der Touchscreen mit 16,7 Millionen Farben.

Web und Multimedia als Einheit – die Zukunft der Xperia-Smartphone-Reihe

Hiroki Totoki – der Chef von Sony-Mobile – stellte klar, dass der Konzern auch zukünftig in die Weiterentwicklung der Smartphones investieren wird. Neben immer flacheren und leichteren Modellen mit brillanten, großen Bildschirmen, hat sich der Konzern vor allem eine Weiterentwicklung der Sicherheitstechnik auf die Flagge geschrieben. Die zukünftigen Mobiles sollen mit einem Fingerabdruckscanner ausgestattet werden und dank leistungsfähiger Akkus trotz energieintensiver Web-Apps länger mit einer Aufladung laufen.

Die Kameras werden an den Wunsch der Nutzer, nicht nur gestochen scharfe Bilder, sondern auch ebensolche Videos zu drehen, angepasst. Dies soll bereits beim nächsten Smartphone der Xperia-Reihe umgesetzt werden. Das Smartphone ersetzt dadurch klassische Kameras, Player, Notebooks und andere Multimediaanwendungen. Der Übergang zwischen Smartphone und Tablet wird bei Xperia fließend.