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Jugendschutz bei Smartphones

Kindersicherheit und Jugendschutz bei Smartphones

Ein Smartphone besitzen heutzutage nicht nur viele Erwachsene, sondern auch viele Kinder und Jugendliche. Dementsprechend ist ein Smartphone nahezu ein Muss und ist in vielerlei Hinsicht auch sehr wichtig. Dennoch ist es häufig nur mit Vorsicht zu genießen, da insbesondere in Sachen Jugendschutz viel schief gehen kann. Oftmals wissen Kinder und Jugendliche nicht, wie sie mit ihrem Smartphone richtig umgehen bzw. warum Jugendschutz überhaupt wichtig ist.

Wie mit dem Jugendschutz momentan umgegangen wird

Viele Medien sind voll mit Inhalten, die für Kinder und Jugendliche eigentlich überhaupt nicht geeignet sind. Hierbei liegt der Fokus auf pornografischen oder gewalttätigen Darstellungen innerhalb von Apps, die somit dem Jugendschutz nicht entsprechen. Laut den Nutzungsbedingungen des Apple App-Stores und Google Play, werden diese Inhalte, die gegen den Jugendschutz sprechen, von ihnen nicht geduldet. Apps, Filme und Musik werden in den jeweiligen Stores in Altersempfehlungen unterteilt und können zum Schutze ihres Kindes herausgefiltert werden. Jugendschutz und Smartphone sind ein Paar, mit welchem noch nicht zu 100% passend umgegangen wird. Aus diesem Grund hat sich in Deutschland unter den Aufsichtsbehörden bislang noch keine Zuständigkeit etabliert, die auf Altersempfehlungen für Apps achtet. Sind App-Inhalte besonders problematisch, sind die Anbieter der Plattform die ersten Ansprechpartner. So ist es möglich, Anwendungen innerhalb des App-Stores als unangemessen zu melden.

Wie können Kinder und Jugendliche geschützt werden?

In den Einstellungen des Smartphones ist es bei iOS möglich, eine Kindersicherung zu aktivieren. Hierzu führt der Weg über den Menüpunkt „Einschränkungen“. In diesem lassen sich einige Änderungen vornehmen. So kann die Nutzung bestimmter Apps, die das Kind weniger nutzen sollte, eingeschränkt werden. Lediglich die Einschränkung muss aktiviert werden, gefolgt von der Eingabe eines vierstelligen Codes. Mit dem Schiebeschalter kann festgelegt werden, für welche Apps der Zugriff erlaubt ist. Zudem können auch Filme und Musik mit einer Altersbeschränkung versehen werden. Für diesen Schritt werden beispielsweise Apps ausgewählt und anschließend die Häkchen bei „Alle Apps zulassen“ entfernt.

Das Smartphone – Versteckte Fallen

Wenn Kinder und Jugendliche ein Smartphone benutzen, ist oftmals Vorsicht geboten, da sie dessen Schwächen und Tücken nur selten erkennen. Viele Apps sind beispielsweise nicht geeignet, wenngleich von Seiten der Betreiber keine Überprüfung des Alters stattfindet. Umso wichtiger ist es, dass die Eltern ein Auge auf die Smartphone-Nutzung des Kindes werfen und in diese, wenn es nötig ist, eingreifen. Bis es ausgefeilte Systeme hierfür gibt, ist es noch ein weiter weg, aber kleine Anfänge sind bereits vorhanden. Auf unserer Seite können sie ganz einfach im Apple App-Store nach Jugendschutz Apps suchen.

Europäischer Datenschutz gestärkt, Safe Harbor nicht sicher!

Safe Harbor Abkommen ungültig!

Safe Harbor UrteilDer Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat diese Woche das Abkommen über den Datenaustausch zwischen Europa und den USA gekippt. Durch den Whistleblower Edward Snowden ist 2013 ans Licht gekommen, dass amerikanische Geheimdienste uneingeschränkt auf persönliche Daten zu greifen konnten – auch von europäischen Bürgern, die beispielsweise nur bei Facebook angemeldet sind. Tausende Unternehmen bezogen seit dem Jahr 2000 auf der Grundlage des „Safe Harbor“ Abkommens Daten aus der gesamten EU und speichern diese privaten Informationen auf amerikanischen Servern. Das „Safe Harbor“ abkommen sah vor, dass sich die amerikanischen Unternehmen dazu verpflichten, die europäische Datenschutzrichtlinie einzuhalten. Dabei müssen die Unternehmen sich dafür bereit erklären, die Datenschutzstandards einzuhalten, Kontrollen oder Nachweise wurden dabei nicht gefordert. Gegen diesen mangelnden Schutz vor Auslandsbehörden gegenüber europäischen Grundrechten klagte der Österreicher nun erfolgreich.

Europäer sind kaum geschützt!

Die Daten europäischer Nutzer seien in den USA nicht ausreichend vor dem Zugriff der Behörden geschützt, erklärte der Europäische Gerichtshof in Den Haag. Der österreichische Aktivist und Student Maximilian Schrems klagte, da er den Datenschutz seiner persönlichen Daten durch den NSA Skandal 2013 als gefährdet ansah. Die Hürden in den USA seien einfach viel zu niedrig und die Strafverfolgung könne ohne Weiteres Datenprofile von europäischen Nutzern erstellen, dies wäre in Deutschland nicht zulässig.

Was passiert mit Facebook & Co?

Das Urteil wird in Washington scharf kritisiert. Für die Internetbranche ist nach dem Urteil ein großes Risiko entstanden, da nun viel Unsicherheit für amerikanische und europäische Unternehmen herrsche, erklärte US Handelsministerin Penny Pritzker. Eine schnelle Lösung muss ohnehin her, da diverse Unternehmen die mit personenbezogenen Daten arbeiten, eine rechtssichere Grundlage benötigen. Internetriesen wie Amazon, Twitter, Facebook, Dropbox, Google und Co sehen das Urteil allerdings gelassen. „Facebook verlässt sich wie Tausende europäische Unternehmen auf eine Reihe von Mitteln nach EU-Recht, um unabhängig von Safe Harbor legal Daten von Europa in die USA zu übermitteln“, erklärte ein Sprecher des Unternehmens.

Was bringt ein neues Safe Harbor?

Für die europäische Facebook Zentrale in Irland kann es nun spannend werden, denn mit dem Urteil kann Irland den Austausch in die USA verbieten. Bevor so ein Schritt passieren wird, müssen erstmal neue Rechenzentren in Europa eingerichtet werden. Denn die Daten europäischer Nutzer sind erst sicher, wenn ihre persönlichen Daten nicht erst das Land verlassen müssen. Seit 2001 gilt in den USA der sogenannte Patriotic Act, der unter anderem besagt, uneingeschränkten Zugriff auf Daten amerikanischer Unternehmen zu bekommen. Da nützt uns Europäer kein neues „Safe Harbor“ Abkommen, wenn der sichere Hafen so sicher wie Pearl Harbor ist.

Virenschutz bei Smartphones

Im vergangenen Jahr sind in Deutschland bereits mehr als 40 Millionen Smartphones registriert gewesen. Experten rechnen damit, dass es 2015 mehr als 46 Millionen Exemplare sein werden. Weil sie mobilen Zugang zum Internet ermöglichen und immer mehr Funktionen besitzen, werden sie zunehmend zum Angriffsziel für Hacker und Cyberkriminelle.

 

Virenschutz für Smartphones – ein brandaktuelles Thema

Für viele Menschen ist das Smartphone zum alltäglichen Begleiter geworden. Längst sind die Zeiten vorbei, in denen man mit dem Handy lediglich telefonierte oder SMS austauschte. Heute benutzt man es hauptsächlich zum Surfen im Internet. Nicht das Chatten in sozialen Netzwerken, auch Onlineshopping und Banking mit dem Smartphone werden immer beliebter. Wer das alles nutzt, ohne Virenschutz und Vorkehrungen gegen Datenklau zu treffen, öffnet Kriminellen praktisch Tür und Tor.

Virenschutz aus dem Apple App-Store

 

Welche Maßnahmen sollte man treffen?

Im Grunde genommen ist ein Smartphone ein Computer mit Internetzugang. Deshalb sollte für jedes Smartphone ein Virenschutz installiert werden, der das Gerät in regelmäßigen Abständen scannt und auf dem neuesten Stand gehalten wird. Auf diesem Gebiet gibt es eine große Anzahl von Programmen bzw. Apps, die heruntergeladen werden können. Das offenbart gleich ein weiteres Problem. Bevor der Nutzer Apps auf sein Smartphone lädt, sollte sich der Nutzer vergewissern, dass sie keine Schadsoftware enthält. Es empfiehlt sich, vor der Installation immer erst die Bewertungen der App durchzulesen. Wurde eine App nur selten heruntergeladen und/oder hat schlechte Bewertungen kann das ein Zeichen dafür sein, dass die App Viren oder Spionagesoftware enthält.
Der beste Virenschutz ist immer noch der Benutzer selbst. Besonders wenn das Smartphone zum Onlinebanking benutzt wird, davon raten Experten allerdings ab, ist größte Vorsicht geboten. Die Verbindung zum Internet ist das Einfallstor für Hacker und Kriminelle. Man sollte daher nie unbekannte Emails oder MMS öffnen und Kontaktanfragen Unbekannter zumindest ignorieren und sofort löschen. Einen Onlineshop oder die Internetbank sollte der Benutzer stets über die eigene App oder die Eingabe der URL über eine Suchmaschine aufsuchen. Betrüger senden oft Emails mit Links, die arglose Nutzer auf gefälschte Webseiten führen. Dort können die Kriminellen die eingegeben Daten wie Passwörter und PIN stehlen oder sich zwischen Nutzer und Bank schalten und das Geld auf ein anderes Konto lenken. Diese Methode wird Phishing genannt. Es wird auch empfohlen, möglichst komplizierte Passwörter zu benutzen und sie regelmäßig zu ändern.

 

Welche Sicherheitslücken gibt es und welche Handys sind besonders sicher?

Eine hundertprozentige Sicherheit gegen Datenklau gibt es nicht. Alle Betriebssysteme haben die eine oder andere Sicherheitslücke, die gestopft werden muss. Apple Produkte hingegen, gelten als besonders sicher. Es kann nicht oft genug betont werden, dass der beste Virenschutz und Schutz gegen Datenklau Maßnahmen sind, die der Benutzer selbst trifft. Beispielsweise sollte man die Funktionen „mobile Daten“ und Bluetooth ausgeschaltet lassen und nur dann aktivieren, wenn sie wirklich benötigt werden. Solange das Smartphone keine Verbindung nach außen besitzt, kann es auch nicht angegriffen werden. Diese Maßnahme schont außerdem den Akku.
In Bezug auf Sicherheit gegen Datenklau gilt der Grundsatz, dass ein Handy um so sicherer ist, je weniger Funktionen es hat. Leider läuft der Trend in die entgegengesetzte Richtung.

Das neue iPhone 6

Das iPhone 6 – wahnsinnig schnelle Grafik!

iPhone 6Das Apple iPhone 6 ist das neue Flagschiff des Multimediariesen Apple. Und tatsächlich scheint es sich gelohnt zu haben, tagelang vor den Apple Stores campiert zu haben.

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Das neue Betriebssystem iOs 8

Die Zukunft in die Gegenwart holen – das scheint zumindest mit dem iPhone 6 möglich.

Die Health App sorgt nicht nur für die Überwachung von Blutzuckerwerten, Nahrungsaufnahme, Bewegung und Kalorienverbrauch, sondern alarmiert im Notfall einen Arzt, der über das iPhone informiert wird, welche Medikamente notwendig wären und eingenommen wurden.

In der iCloud lassen sich Daten von bis zu 6 Personen synchronisieren und vernetzen. Ein weiteres Feature ist die Funktion des „Familienoberhauptes. Die ermöglicht es Kindern zwar bei iTunes einen Film auszusuchen, doch der „Kassenwart“ entscheidet, ob er es erlaubt, oder die Anfrage verwirft. Siri macht dir jetzt das Licht an oder aus. Per Sprachsteuerung lassen sich jetzt Heizung, Rolläden, Licht und Garagentore innovativ steuern.

Das neue Notification Center mit iOs 8 ist wesentlich interaktiver geworden. Durch einen Wisch nach unten lassen sich jetzt kontextabhänging weitere Optionen einblenden und bearbeiten. Im Gegensatz zu anderen Betriebssystemen öffnet der Benutzer im Notification Center bei Eingang einer Kurznachricht die SMS-Funktion und schließt sie nach der Aktion wieder automatisch, was einen zusätzlich Klick auf „zurück“ unnötig macht und landet bequem wieder dort, wo der Benutzer zuletzt war.

Display / Handhabung

Apple spendiert seinem neuen iPhone 6 endlich ein großes Display von insgesamt 4,7 Zoll Bildschirmdiagonale. Im Vergleich dazu lagen die iPhone Vorgänger stets bei mickrigen 4 Zoll.

Das vergrößerte Display sorgt allerdings dafür, daß sich die Maße des Telefons insgesamt vergrößern. Dennoch liegt das iPhone 6 mit seinen 67 x 138 Millimeter rund einem Zehntel unter dem Durchschnitt seiner Konkurrenten. Die abgerundeten Kanten und seine vergrößerten Maße, sowie ein Gewicht von nur 129 Gramm sorgen für eine perfekte Handhabung.

Technische Details

Wahnsinnig schnelle Grafikleistung! Unglaubliche 1105 Frames erzielte das iPhone 6 im Test. Der Vorgänger iPhone 5s mit dem Betriebssystem iOs 7 erzielte lediglich 373 Frames. Selbst der alte Rekordhalter das HTC One M8 war grafisch doppelt so langsam wie das neue iPhone 6. Für Gamer ist das iPhone 6 also eine perfekte Wahl!

In Prozessorleistungen hält sich Apple traditionsgemäß immer etwas zurück. Was sich hinter dem neuen Prozessor A8 und dem Co Prozessor M8 verbirgt, ist ungewiss. Messungen haben ergeben, daß es sich bei dem A8 Chip um einen Prozessor mit 2 Kernen a 1,38 Gigahertz handelt und einen Arbeitsspeicher von einem Gigabyte besitzt. Diverse Benchmarks belegen dem iPhone 6 eine Rechenleistung von 1435 MFLOPS (Millionen Fließkomma-Operationen pro Sekunde), das ist fast 3-mal mehr als alle im letzten Jahr getesteten Smartphones.

Fazit: Wer ein zukunftsfähiges Smartphone mit guter Rechenleistung und ungeschlagener Grafikpower sucht, der ist beim iPhone 6 genau richtig!